{"id":30968,"date":"2023-03-24T11:01:00","date_gmt":"2023-03-24T10:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/?p=30968"},"modified":"2023-03-24T11:01:03","modified_gmt":"2023-03-24T10:01:03","slug":"spdr-weekly-etf-brief-zeit-fuer-eine-rueckkehr-zu-den-banken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/spdr-weekly-etf-brief-zeit-fuer-eine-rueckkehr-zu-den-banken\/","title":{"rendered":"SPDR Weekly ETF Brief : Zeit f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zu den Banken?"},"content":{"rendered":"\r\n<h5><strong>SPDR Weekly ETF Brief<\/strong> : Zeit f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zu den Banken? Eine Bestandsaufnahme des Finanzsektors.<\/h5>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"\/newsletter\"><strong>Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/strong><\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\r\n\r\n<\/p>\r\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>SPDR Weekly ETF Brief : 24. M\u00e4rz 2023<\/strong><\/p>\r\n<!-- \/wp:post-content -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph --><hr \/>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0Antoine Lesne, ETF Portfolio Strategist bei State Street Global Advisors<\/strong><\/p>\r\n<hr \/>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 Probleme bei US-Regionalbanken brachten die M\u00e4rkte zu Beginn der letzten Woche in Bedr\u00e4ngnis, und eine Schweizer Gro\u00dfbank hat das Ganze noch verst\u00e4rkt. Schnelle Reaktionen von Zentralbanken, Aufsichtsbeh\u00f6rden und gr\u00f6\u00dferen Banken trugen dazu bei, die Bef\u00fcrchtungen etwas zu zerstreuen \u2013 aber am vergangenen Wochenende war mehr n\u00f6tig.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 Anleger, die eine Kaufgelegenheit bei Banken sehen, sollten bedenken, dass die Situation in Europa komfortabler aussieht als in den USA, und ein Engagement im gesamten Finanzsektor kann dazu beitragen, die Volatilit\u00e4t zu verringern.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Krise abgewendet oder Krise begonnen? So oder so &#8211; was f\u00fcr eine Woche!<\/strong><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Inmitten dreier Bankenzusammenbr\u00fcche in den USA und der Angst vor einem weiteren in Europa wurde der Bankensektor sowie die Aktien- und Anleihem\u00e4rkte in der vergangenen Woche in Mitleidenschaft gezogen. Der Staub hat sich auch noch nicht ganz gelegt. Obwohl sich die meisten Probleme der Silicon Valley Bank (SVB) und der Credit Suisse als idiosynkratisch erweisen k\u00f6nnten, haben die Anleger mit einer Risikominderung reagiert.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/spdr-weekly-etf-brief-zeit-fuer-eine-rueckkehr-zu-den-banken\/24-03-23-spdr\/\" rel=\"attachment wp-att-30969\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-30969\" src=\"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/24-03-23-SPDR.jpg\" alt=\"24-03-23 SPDR\" width=\"637\" height=\"312\" srcset=\"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/24-03-23-SPDR.jpg 637w, https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/24-03-23-SPDR-300x147.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px\" \/><\/a><br \/><br \/><strong>Silicon Valley Bank und Co.: Zusammenbruch, Auswirkungen und Reaktion<\/strong><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die straffere Geldpolitik hat vielen Branchen zu schaffen gemacht, aber die Banken galten durch die Federal Reserve als gut \u00fcberwacht und reguliert. Die kleineren, regionalen Banken waren jedoch nicht mit so strengen Vorschriften konfrontiert wie die gr\u00f6\u00dferen Akteure &#8211; was vor kurzem sehr deutlich wurde.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die SVB hatte einen konzentrierten Kundenstamm (der haupts\u00e4chlich aus gro\u00dfen Einlagen von Technologieunternehmen bestand) und nicht abgesicherte, anleihenlastige Verm\u00f6genswerte. Dadurch war die SVB anf\u00e4lliger f\u00fcr Einlagenabfl\u00fcsse als andere Banken. Sie musste durch Anleihen finanziert werden, die an Wert verloren hatten. Die Krise bei der Anpassung der Verbindlichkeiten folgte auf den Untergang der ebenfalls kryptofreundlichen Bank Silvergate Capital einige Tage zuvor und kurz danach die Schlie\u00dfung der Signature Bank durch die Finanzaufsichtsbeh\u00f6rden des Staates New York.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Drei Banken mit \u00e4hnlichen Problemen, wenn auch hoffentlich nicht mit systemischen. Die Federal Reserve, das US-Finanzministerium und die Federal Deposit Insurance Corp haben letzte Woche schnell gehandelt, um zu gew\u00e4hrleisten, dass das Geld der SVB-Einleger sicher ist (obwohl der Gro\u00dfteil davon nicht versichert war). Au\u00dferdem wurde ein neues \u201eBank Term Funding Program\u201c aufgelegt, das den Banken einj\u00e4hrige Kredite zu erleichterten Bedingungen bietet, um eine Ansteckung nach dem Zusammenbruch der SVB zu verhindern. Und am Donnerstag letzter Woche haben elf gro\u00dfe US-Banken der First Republic Bank 30 Mrd. USD an nicht versicherten Einlagen zur Verf\u00fcgung gestellt, was ein Zeichen f\u00fcr die starke Unterst\u00fctzung ist.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Nachrichten \u00fcber die oben genannten Probleme werden weitergehen, wenn die Untersuchungen zur Aufsicht \u00fcber die SVB beginnen. Und in dieser nerv\u00f6sen Atmosph\u00e4re ist ein &#8222;Bank-Run&#8220; f\u00fcr US-Regionalbanken nicht auszuschlie\u00dfen. Allerdings machen Regionalbanken nur sechs Prozent des S&amp;P US Financials Index aus. Gro\u00dfbanken verf\u00fcgen in der Regel \u00fcber viel mehr Liquidit\u00e4t, sind st\u00e4rker diversifiziert und haben ein breiteres Gesch\u00e4ftsmodell. Zudem verf\u00fcgen sie \u00fcber viel mehr Kapital als kleinere Banken und haben ein besseres Risikomanagement.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Anleger sind unentschlossen, wie es weitergehen soll. In der vergangenen Woche gab es bei den b\u00f6rsengehandelten Fonds des Banken- und Finanzsektors extreme Bewegungen in beide Richtungen. Pr\u00e4sident Biden sagte, dass &#8222;das Bankensystem sicher ist&#8220; und dass neue Vorschriften &#8222;die Regeln f\u00fcr Banken versch\u00e4rfen w\u00fcrden, um die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass diese Art von Bankenzusammenbruch wieder passiert&#8220;. Diese Aussagen m\u00fcssen jedoch durch die Herabstufung des US-Bankensektor durch Moody&#8217;s auf negativ aufgewogen werden. Die Agentur stellt fest, dass sich &#8222;die Betriebsbedingungen drastisch verschlechtert haben&#8220; und &#8222;ein erheblicher \u00dcberschuss an Einlagen&#8230; zu Herausforderungen beim Aktiv-Passiv-Management gef\u00fchrt hat&#8220;.<\/p>\r\n<p><strong>Credit Suisse rutscht in den Sumpf<\/strong><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Credit Suisse hat seit Jahren mit Problemen zu k\u00e4mpfen und musste im Jahr 2022 hohe Mittelabz\u00fcge und einen erheblichen Jahresverlust hinnehmen. Die Schweizer Gro\u00dfbank hatte bereits eine Umstrukturierung ihres Gesch\u00e4fts eingeleitet, Kosten gesenkt und eine separate Investmentbank gegr\u00fcndet. Wenn man sich den Aktienkurs des Unternehmens ansieht, k\u00f6nnte man allerdings meinen, dass keine Verbesserungen im Gange sind.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">In der vergangenen Woche trug die 167 Jahre alte Schweizer Bank, die sich nicht von einer Gruppe junger US-Regionalbanken unterkriegen lassen wollte, in gro\u00dfem Stil zu den Marktproblemen bei. Nachdem die US-B\u00f6rsenaufsichtsbeh\u00f6rde SEC wesentliche Schwachstellen in der Finanzberichterstattung der Bank festgestellt hatte, wuchs die Besorgnis. Als n\u00e4chstes k\u00fcndigte der gr\u00f6\u00dfte Aktion\u00e4r, die saudische Nationalbank, an, dass er seine Beteiligung nicht erh\u00f6hen werde (aufgrund aufsichtsrechtlicher Beschr\u00e4nkungen). Diese j\u00fcngsten Entwicklungen lie\u00dfen die Aktien und Anleihen der Credit Suisse abst\u00fcrzen.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Kursverluste sind nicht unbedingt auf die Probleme der SVB zur\u00fcckzuf\u00fchren, aber die schlechten Nachrichten kamen in einer Zeit, in der die Stimmung gegen\u00fcber Banken sehr angespannt war. Auch hier scheinen die Probleme weitgehend unternehmensspezifisch zu sein. Nach einem anstrengenden Verhandlungswochenende ist die L\u00f6sung nun der Kauf der Credit Suisse durch die UBS. Diese Vereinbarung d\u00fcrfte f\u00fcr die Gegenparteien weltweit eine Erleichterung darstellen. Allerdings hat der Verkauf neue Sorgen ausgel\u00f6st, in diesem Fall \u00fcber den (mangelnden) Wert unbesicherter Anleihen (AT1), die Teil des Kapitals der Banken sind.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ausblick f\u00fcr europ\u00e4ische Banken beruhigender als f\u00fcr US-Banken<\/strong><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die meisten Analysten sind sich einig, dass die europ\u00e4ischen (einschlie\u00dflich der britischen) Banken gut kapitalisiert zu sein scheinen. Das regulatorische Umfeld in Europa hat sich seit der globalen Finanzkrise versch\u00e4rft. Die Aufsichtsbeh\u00f6rden, darunter die EZB und die BoE, haben das Zins\u00e4nderungsrisiko in den B\u00fcchern der Banken in ausf\u00fchrlichen Stresstests untersucht und festgestellt, dass die Unternehmen in ihrem Zust\u00e4ndigkeitsbereich solide aufgestellt sind. In Zukunft werden wir jedoch wahrscheinlich mit einer genaueren Pr\u00fcfung und einer strengeren Aufsicht rechnen m\u00fcssen, wie dies in den USA der Fall ist, und das wird kostspielig sein.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Es besteht die M\u00f6glichkeit, dass der j\u00fcngste Finanzstress die Banken dazu veranlasst, die Kreditvergabe an die Realwirtschaft einzuschr\u00e4nken. Eine solche Verlagerung w\u00fcrde zu einer Versch\u00e4rfung der Finanzbedingungen im Allgemeinen f\u00fchren und einen Teil der Arbeit leisten, die die Zentralbanken mit den bisherigen umfangreichen Zinserh\u00f6hungen in diesem Jahr angestrebt haben. W\u00e4hrend die Erwartungen an die Ma\u00dfnahmen der Fed in dieser Woche deutlich zur\u00fcckgehen, hielt die EZB an ihrem Plan fest und erh\u00f6hte die Einlagens\u00e4tze letzte Woche um 50 Basispunkte. Dieser Schritt zeugt von Vertrauen in das Bankensystem, und die h\u00f6heren Zinss\u00e4tze d\u00fcrften zusammen mit der zu beobachtenden steileren Zinskurve das weitere Ertragswachstum unterst\u00fctzen.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Investitionen in den breiten Finanzsektor bieten einen Ansatz mit geringerer Volatilit\u00e4t<\/strong><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Stellt der j\u00fcngste Einbruch der Aktienkurse im Finanzsektor f\u00fcr Anleger eine Kaufgelegenheit dar? Oder deuten diese Kursverluste auf eine echte Anf\u00e4lligkeit der Banken hin, die mit einer schw\u00e4chelnden Wirtschaft und steigenden Zinsen zu k\u00e4mpfen haben? Die Antwort k\u00f6nnte beides sein. Die Gewinnsch\u00e4tzungen der Banken k\u00f6nnten sich bei einer Zinserh\u00f6hung noch nach oben bewegen, aber eine h\u00f6here Risikopr\u00e4mie ist notwendig.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir gehen davon aus, dass einige Anleger von den Kursverlusten profitieren wollen. Aber selbst mit den in der letzten Woche gewonnenen Erkenntnissen kann niemand ausschlie\u00dfen, dass andere Banken schlecht aufgestellt sind und die Aufsichtsbeh\u00f6rden zum Eingreifen zwingen. Die Minimierung der Auswirkungen des idiosynkratischen Risikos ist einer der Vorteile des Kaufs einer diversifizierten Reihe von Unternehmen \u00fcber einen b\u00f6rsengehandelten Fonds, ebenso wie die vollst\u00e4ndige Transparenz der Best\u00e4nde und die Liquidit\u00e4t, die mit diesem Instrument verbunden ist.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Dar\u00fcber hinaus bietet die Investition in den gesamten Finanzsektor ein relativ sicheres, weniger volatiles Engagement als die Auswahl einzelner Aktien, mit den Vorteilen einer weiteren Diversifizierung. Das Versicherungsgesch\u00e4ft bietet Qualit\u00e4tsaspekte in Bezug auf die Stabilit\u00e4t der Renditen und die geringere Zyklizit\u00e4t sowie die Aussichten auf eine Verfestigung der R\u00fcckversicherungsraten in diesem Jahr. Die diversifizierten Finanzwerte weisen ein strukturelles Wachstumselement auf, das von den Verm\u00f6gensverwaltern, dem Ausbau der B\u00f6rsen und dem Indexgesch\u00e4ft ausgeht. Diese Branchengruppen stellen ein n\u00fctzliches Gegengewicht zu reinen Bankinvestitionen dar.<\/p>\r\n<p>Quelle: ETFWorld<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:tadv\/classic-paragraph \/--><\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SPDR Weekly ETF Brief : Zeit f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zu den Banken? 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