{"id":14695,"date":"2018-01-30T07:00:00","date_gmt":"2018-01-30T07:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/index.php\/2018\/01\/30\/m-g-gottlob-ist-die-zeit-des-leicht-verdienten-geldes-vorbei\/"},"modified":"2018-01-30T07:00:00","modified_gmt":"2018-01-30T07:00:00","slug":"m-g-gottlob-ist-die-zeit-des-leicht-verdienten-geldes-vorbei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/m-g-gottlob-ist-die-zeit-des-leicht-verdienten-geldes-vorbei\/","title":{"rendered":"M&#038;G :  Gottlob ist die Zeit des \u201eleicht verdienten Geldes\u201c vorbei"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Stimmt es, dass \u201edie Zeit des leicht verdienten Geldes vorbei\u201c ist?&#8230;..<\/p>\n<p> <!--more--> <\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; text-align: justify;\"><strong>von<\/strong><span class=\"byline\"> <span class=\"author vcard\">Stuart Canning<\/span> <\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; text-align: justify;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<header class=\"widget-title\">Diese Aussage ist in den letzten Jahren h\u00e4ufig zu h\u00f6ren gewesen, aktuell anscheinend sogar h\u00e4ufiger denn je.<\/header>\n<div class=\"entry-content\" itemprop=\"articleBody\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-1-THANKS.png\" srcset=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-1-THANKS.png 960w, &lt;a href=\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" class=\"alignnone wp-image-2112 size-full\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch Morgan Housel <strong>erkl\u00e4rte<\/strong> bereits 2015:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-2-THANKS.png\" srcset=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-2-THANKS.png 960w, &lt;a href=\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" class=\"alignnone wp-image-2113 size-full\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnliches behauptete ein <strong>Artikel aus dem letzten Jahr<\/strong> (der auch einige der wichtigsten Marktepisoden der letzten zehn Jahre gut zusammenfasst). Die dort getroffenen Aussagen werde ich hier daher nicht noch einmal wiederholen. Ich glaube jedoch, dass sich auch heute noch einige interessante Beobachtungen machen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was war daran so \u201eleicht\u201c?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Zeit des leicht verdienten Geldes ist vorbei\u201c ist eines dieser Klischees, die h\u00e4ufig strapaziert, aber gew\u00f6hnlich nicht genauer unter die Lupe genommen werden. Wir glauben zu wissen, was damit gemeint ist, doch kann dieser Satz unterschiedliche Dinge vermitteln, h\u00e4ufig sogar eine Kombination daraus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meinen wir damit, dass die Ertr\u00e4ge insofern \u201eleicht verdient\u201c werden konnten, als sie \u201evorhersehbar\u201c waren? Oder wird \u201eleicht verdient\u201c hier eher im Sinne von \u201enicht emotional belastend\u201c gebraucht? Oder meinen wir damit, dass es \u201eleicht verdient\u201c war, weil sich viele verschiedene Verm\u00f6genswerte gut entwickelt haben und die Anleger daher keine gro\u00dfe M\u00fche hatten, die richtigen Anlagen auszuw\u00e4hlen? Oder \u2013 was heute gang und g\u00e4be zu sein scheint \u2013 sehen wir einfach einen Zusammenhang zwischen \u201eleicht verdientem Geld\u201c und einer \u201elockeren Geldpolitik\u201c?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dar\u00fcber nachzudenken, was wir mit \u201eleicht verdientem Geld\u201c meinen, kann etwas \u00fcber die Wirkung der eigenen Befangenheit, die heutige Stimmung an den M\u00e4rkten und auch dar\u00fcber verraten, wie wir \u00fcber Beurteilungen von Bewertungen denken sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Vergangenheit neu erfinden: R\u00fcckschaufehler <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Ver\u00e4nderungen der Risikowahrnehmung von Anlegern geht es vielleicht nicht nur darum, beruhigter in die Zukunft blicken zu k\u00f6nnen. Dies kann auch eine Neubewertung der Vergangenheit mit sich bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir Menschen neigen dazu zu vergessen, wie wir uns in der Vergangenheit gew\u00f6hnlich gef\u00fchlt haben. Eine der h\u00e4ufigsten bekannten Auspr\u00e4gungen hiervon ist der \u201eR\u00fcckschaufehler\u201c: Wir neigen dazu, die Entwicklung von vergangenen Ereignissen als vorhersagbarer zu beurteilen, als sie tats\u00e4chlich waren (<em>\u201eIch hatte so ein Gef\u00fchl, dass das geschehen w\u00fcrde\u201c<\/em>). Das ist ein Abwehrmechanismus unseres Egos: Unser Gehirn will uns nicht st\u00e4ndig mit jedem unserer Fehler und Irrt\u00fcmer konfrontieren und h\u00e4lt sie uns vom Leib, so gut es geht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Robert Shiller<strong> sprach dies gestern in Davos an<\/strong> und berichtete, dass die Selbstachtung von Anlegern, die an der Aktienrally (oder am <strong>Bitcoin<\/strong>-Hype) nicht partizipiert haben, gelitten habe:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-3-THANKS.png\" srcset=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-3-THANKS.png 960w, &lt;a href=\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" class=\"alignnone wp-image-2114 size-full\" \/>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weil wir sehen, dass die Anlageertr\u00e4ge gut ausgefallen sind, blicken wir zur\u00fcck und suchen nach Anzeichen, die erkl\u00e4ren, wie es dazu gekommen ist. Indem wir den Fokus auf diese Anzeichen statt auf andere Signale legen, glauben wir, dass sich die Rally deutlicher abzeichnete, als es dem Anschein nach tats\u00e4chlich war (wie so h\u00e4ufig zeugen S\u00e4tze, die wir im Alltag benutzen, von unserer Befangenheit, etwa die Gef\u00fchls\u00e4u\u00dferung: <em>\u201eAlles deutete doch darauf hin\u201c<\/em>).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pfadabh\u00e4ngigkeit und die \u201eSpitze-Ende-Regel\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weniger bekanntes Verhaltensmerkmal ist die sogenannte <strong>\u201eSpitze-Ende-Regel\u201c<\/strong>. Psychologen weisen darauf hin, dass unsere Bewertung von Vergangenem (z.&nbsp;B. als \u201egute\u201c oder \u201eschlechte\u201c Erfahrung) nicht darauf basiert, wie wir uns w\u00e4hrend der gesamten Dauer der Erfahrung f\u00fchlten, sondern sich auf einzelne Zeitpunkte st\u00fctzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Konkret hei\u00dft das, dass wir dem letzten Teil (\u201eEnde\u201c) und dem intensivsten Teil der Erfahrung (\u201eSpitze\u201c) mehr Gewicht beimessen, in der Regel aber vernachl\u00e4ssigen, wie lange ein bestimmter Zustand gedauert hat. In Studien wurden die Probanden beispielsweise zwei Situationen ausgesetzt:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Sie sollten ihre Hand eine Minute lang in unangenehm kaltes Wasser und anschlie\u00dfend weitere 30 Sekunden in etwas w\u00e4rmeres (aber immer noch kaltes) Wasser halten<\/li>\n<li>oder einfach nur eine Minute lang ins kalte Wasser.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als sie gefragt wurden, welche von beiden Erfahrungen sie bevorzugt noch einmal machen w\u00fcrden, entschieden sich die meisten Probanden f\u00fcr die erste Variante, obwohl man erwarten w\u00fcrde, dass dies die insgesamt unangenehmere Erfahrung war. Da ihnen das (geringf\u00fcgig) angenehmere Ende der ersten Variante in Erinnerung geblieben war, beurteilten sie diese als \u201ebesser\u201c als den Dauerschmerz bei der zweiten Variante. Wie lange die beiden Varianten jeweils dauerten, fand hingegen weniger Beachtung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(Dies scheint sich m\u00f6glicherweise weniger mit unserer Erfahrung zu decken als der R\u00fcckschaufehler, jedoch denke man hierbei nur daran, wie h\u00e4ufig wir S\u00e4tze wie <em>\u201eDas war gar nicht so schlimm\u201c<\/em> verwenden, oder an unsere Entscheidungen, eine Erfahrung, die uns viel abverlangt, noch einmal zu machen, obgleich wir uns nach dem ersten Mal geschworen hatten: <em>\u201eNie wieder\u201c<\/em>).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Pfadabh\u00e4ngigkeit ist daher von Bedeutung, wenn es darum geht, wie wir \u00fcber die Vergangenheit denken. Betrachten wir beispielsweise die Aktienm\u00e4rkte in den letzten f\u00fcnf Jahren:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-4-THANKS.png\" srcset=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-4-THANKS.png 960w, &lt;a href=\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" class=\"alignnone wp-image-2115 size-full\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der zeitlich letzte Teil unserer Erfahrung ist sehr gut gewesen. Er vermittelt uns trotz der massiven Probleme Anfang 2016 ein gutes Gef\u00fchl und bringt uns dazu, den Zeitraum von fast zwei Jahren, in dem keine Kurssteigerungen erzielt wurden, weniger stark zu beachten. Wir beurteilen den aktuellen Stand anders \u2013 aufgrund des Weges, den wir einschlugen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Lockere Geldpolitik<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiteres Beispiel zum Thema \u201eleicht verdientes Geld\u201c ist m\u00f6glicherweise: \u201eEs war nicht absehbar, dass wirklich solche Ertr\u00e4ge zu erzielen sein w\u00fcrden. Doch <em>h\u00e4tte man uns vorher gesagt, wie sich die Leitzinsen entwickeln und wie stark die QE sein w\u00fcrde, dann w\u00e4re klar gewesen, was die Ertr\u00e4ge danach tun w\u00fcrden.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da mag etwas Wahres dran sein, doch f\u00fcr Anleger ist diese Beobachtung eher nutzlos. Die Leitzinsen spielen eine wichtige Rolle als Grundlage f\u00fcr die Bewertungen aller Verm\u00f6genswerte, aber nicht in linearer Weise. Zum Beispiel wird ein gro\u00dfer Teil des letzten Jahrzehnts nicht mit einer Neubewertung der Aktienm\u00e4rkte infolge der sinkenden Zinss\u00e4tze in Verbindung gebracht \u2013 im Gegenteil.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Risikopr\u00e4mien bewegten sich auch, weil eben jenes Umfeld, das zu einer g\u00fcnstigen Geldpolitik f\u00fchrte, davon gekennzeichnet war, dass wir die meiste Zeit f\u00fcrchteten, ein Zusammenbruch des Systems oder eine Rezession w\u00fcrde unmittelbar bevorstehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir k\u00f6nnen auch nicht sagen, dass eine Straffung der Geldpolitik dazu f\u00fchren wird, dass sich das Verhalten der Anlagenpreise, das sie w\u00e4hrend der Lockerung der Geldpolitik an den Tag gelegt haben, eins zu eins umkehren wird. Wie das letzte Jahr gezeigt hat, k\u00f6nnen steigende Leitzinsen mit starkem Wachstum und ansehnlichen Gewinnen einhergehen. Es kann auch sein, dass die Zinss\u00e4tze nicht steigen. Das w\u00fcrde wohl bedeuten, dass die erwarteten Ertr\u00e4ge langfristig geringer sind, als wir es gewohnt waren, wie Anti Ilmanen<strong> k\u00fcrzlich darlegte<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tats\u00e4chlich war die \u201e\u00c4ra des leicht verdienten Geldes\u201c eine Zeit, die von tiefer Angst und gro\u00dfem Unbehagen gekennzeichnet war. Genau das ist der Grund, warum Verm\u00f6genswerte eben jene Entsch\u00e4digung f\u00fcr Risiken boten, durch die so hohe Ertr\u00e4ge \u00fcberhaupt erst m\u00f6glich wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es trifft zu, dass die weltweit sinkenden Zinss\u00e4tze dabei eine wichtige Rolle spielten (auch wenn es seltsam anmutet, von einer Zeit des \u201eleicht verdienten Geldes\u201c zu sprechen, wenn die Geldmarktzinsen inflationsbereinigt negativ sind) und dass die weitere Entwicklung der Zinss\u00e4tze vom aktuellen Niveau aus entscheidend ist. Falls sich die Zinss\u00e4tze nicht ver\u00e4ndern und sich die Neubewertung anderer Verm\u00f6genswerte fortsetzt, k\u00f6nnte das auch bedeuten, dass wir einen Punkt erreichen, an dem m\u00f6glicherweise nicht mehr so hohe Ertr\u00e4ge erwirtschaftet werden k\u00f6nnen wie zuvor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch wenn das Ende der \u201eZeit des leicht verdienten Geldes\u201c bedeutet, dass die Angst der letzten zehn Jahre nicht mehr besteht und die Ertr\u00e4ge von Geldmarkt- und anderen weniger volatilen Anlagen steigen werden, dann sollten wir diese Entwicklung vielleicht begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Source:&nbsp;AdvisorWorld<span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stimmt es, dass \u201edie Zeit des leicht verdienten Geldes vorbei\u201c ist?&#8230;..<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":16450,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[1],"tags":[131],"class_list":["post-14695","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized","tag-mg"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14695","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14695"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14695\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16450"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14695"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14695"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14695"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}