{"id":14693,"date":"2018-02-05T07:00:00","date_gmt":"2018-02-05T07:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/index.php\/2018\/02\/05\/m-g-die-sonderbare-und-beaengstigende-welt-steigender-zinsen-der-markt-muss-sich-entscheiden\/"},"modified":"2018-02-05T07:00:00","modified_gmt":"2018-02-05T07:00:00","slug":"m-g-die-sonderbare-und-beaengstigende-welt-steigender-zinsen-der-markt-muss-sich-entscheiden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/m-g-die-sonderbare-und-beaengstigende-welt-steigender-zinsen-der-markt-muss-sich-entscheiden\/","title":{"rendered":"M&#038;G :  Die sonderbare und be\u00e4ngstigende Welt steigender Zinsen: Der Markt muss sich entscheiden"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Realzinsen sind ein Anker f\u00fcr die Bewertung aller Verm\u00f6genswerte. In der klassischen Zinstheorie gelten sie als ein \u201eAbzinsungssatz\u201c, denn sie beinhalten die relative Pr\u00e4ferenz des Marktes f\u00fcr Barmittel heute gegen\u00fcber Barmittel in der Zukunft&#8230;..<\/p>\n<p> <!--more--> <\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; text-align: justify;\"><strong>von<\/strong><span class=\"byline\"> <span class=\"author vcard\">Stuart Canning<\/span> <\/span><\/p>\n<hr \/>\n<div id=\"primary\" class=\"content-area page-col\">\n<div id=\"content\" class=\"site-content\">\n<article id=\"post-2122\" class=\"post-2122 post type-post status-publish format-standard hentry category-keine-kategorie postcontenttype-artikel\" itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"http:\/\/schema.org\/BlogPosting\">\n<header class=\"entry-header\">Die Zinsen auf Bareinlagen in den USA kommen wahrscheinlich am ehesten an einen globalen \u201erisikofreien\u201c Zinssatz heran und diese Zinsen steigen. Sitzen globale Anlagem\u00e4rkte auf einem Pulverfass, da die Leitzinsen und k\u00fcrzer laufende US-amerikanische Staatsanleihen \u00fcber die letzten zwei Jahre enorm angestiegen sind?<\/header>\n<div class=\"entry-content\" itemprop=\"articleBody\">\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Sonderbare: R\u00e4tsel um die Renditekurve<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die direktesten Auswirkungen h\u00f6herer Leitzinsen und kurzlaufender Schatzwechselzinss\u00e4tze sollte man bei US-Staatsanleihen mit l\u00e4ngerer Laufzeit sp\u00fcren, w\u00fcrde man erwarten. Passiert das nicht, kann es Verwirrungen hervorrufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcberraschen sollte das nicht. Ein <strong>Artikel auf FT Alphaville<\/strong> aus dem Jahr 2015 hob vorherige Phasen einer flacher werdenden Renditekurve in den USA in den 1980er und 1990er Jahren sowie das ber\u00fchmte \u201eGreenspan R\u00e4tsel\u201c von Mitte der 2000er hervor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-1-WEIRD.png\" srcset=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-1-WEIRD.png 960w, &lt;a href=\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" class=\"alignnone wp-image-2123 size-full\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Marktberichte letztes Jahr schienen dennoch erneut Verwirrung widerzuspiegeln, insbesondere als 10-j\u00e4hrige US-Renditen trotz Erh\u00f6hung der Leitzinsen fielen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-2-WEIRD.png\" srcset=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-2-WEIRD.png 960w, &lt;a href=\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" class=\"alignnone wp-image-2124 size-full\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie Tristan bereits im November schrieb, sollte das nicht weiter \u00fcberraschen, und wie ich vor einigen Wochen schon sagte, gibt es andere Faktoren, die die Renditen von langlaufenden US-amerikanischen Staatsanleihen antreiben, vor allem die langfristigen (nicht die konjunkturabh\u00e4ngigen) Erwartungen an Zinsen und Inflation sowie die empfundenen Sicherheitseigenschaften, die diese vielleicht bieten. Andere Verm\u00f6genswerte weisen aufgrund der h\u00f6heren Ungewissheit \u00fcber die Cashflows sogar noch mehr Einflussfaktoren auf die Bewertungen auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Be\u00e4ngstigende<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Letztendlich ist es jedoch so, dass ein Zinsniveau nicht f\u00fcr immer bestehen kann, ohne dass es Auswirkungen auf andere Verm\u00f6genswerte hat. Am einfachsten k\u00f6nnen wir uns den Zusammenhang auf diese Weise vorstellen: Wenn uns Barmittel 4% einbringen, weshalb sollten wir eine Unternehmensanleihe oder Aktie, die (normalerweise) riskanter ist, f\u00fcr den gleichen Gewinn w\u00e4hlen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Grund, weshalb die Reaktionen anderer Verm\u00f6genswerter auf steigende US-Zinsen relativ ged\u00e4mpft ausfielen, scheint der zu sein, dass der Markt sie als vor\u00fcbergehend ansieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch bis vor kurzem sah der Markt das entscheidende Niveau f\u00fcr die Fed Funds Rate bei 2%. Vor einem Monat implizierte die Futures-Kurve, dass die M\u00e4rkte der \u00dcberzeugung sind, dass die Zinsen das obere Ende dieses Niveaus im April 2019 erreichen und dann auf diesem Niveau verharren w\u00fcrden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nur einen Monat sp\u00e4ter wurden die Erwartungen f\u00fcr die ben\u00f6tigte Zeit zum Erreichen der 2% gek\u00fcrzt, und es gibt Anzeichen daf\u00fcr, dass der Zwei-Prozent-Anker gelockert wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-3-WEIRD.png\" srcset=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-3-WEIRD.png 960w, &lt;a href=\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" class=\"alignnone wp-image-2125 size-full\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daf\u00fcr scheint es mehrere Gr\u00fcnde zu geben: Der Markt ist skeptisch, was die Nachhaltigkeit des derzeit zu beobachtenden Wachstums angeht, er stellt (<strong>richtigerweise<\/strong>) die traditionelle Faustregel infrage, die besagt, dass Wachstum und Leitzinsen eine enge Beziehung aufweisen, und\/oder er ist der Ansicht, dass Unternehmen und private Haushalte aufgrund des Verschuldungsgrads, der Verbreitung von \u201eZombie\u201c-Unternehmen, usw. keinen weiteren Spielraum f\u00fcr h\u00f6here Zinsen haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein neues Gesicht bei der Fed<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die oben genannten Argumente schienen den Konsens bis zum<strong> entscheidenden Moment<\/strong> Mitte 2016 angemessen widerzuspiegeln. Zu diesem Zeitpunkt war ein Anstieg der Zinsen dem Empfinden nach extrem weit entfernt und das gr\u00f6\u00dfte Risiko eines politischen Fehlers bestand in der Gefahr einer zu starken Straffung (das sogenannte<strong> \u2018Taper Tantrum\u2018<\/strong> war teilweise Ausdruck daf\u00fcr).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ansichten haben sich jedoch rapide ver\u00e4ndert, und mit einem neuen Gesicht in der Rolle des Notenbankchefs wird nun als gr\u00f6\u00dferes Risiko f\u00fcr einen politischen Fehler angesehen, zu lange eine zu lockere Geldpolitik beizubehalten. Allerdings wird aller Wahrscheinlichkeit nach der Zeitaufwand, um alle noch so detaillierten Aspekte der Pers\u00f6nlichkeit Jerome Powells und seiner Ansichten durchzusehen, die gr\u00f6\u00dfte Aufmerksamkeit auf das falsche Detail lenken. Wie<strong> Richard Woolnough bei Bond Vigilantes<\/strong> diese Woche hervorhob, kommt es am Ende auf die Daten an. Volkswirtschaften sind nur schwer zu kontrollieren, und mit einem solch groben Werkzeug wie Leitzinsen alleine kann kaum eine Feinjustierung stattfinden. Es gab in der Vergangenheit einige Phasen, in denen Zentralbanker es nicht schafften, der Kurve voraus zu sein, wie sehr sie es auch versuchten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00dcberwindung des Umfelds<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sind wie immer der Meinung, dass die Bewertungen f\u00fcr den Umgang mit ungewissen Phasen wie dieser ma\u00dfgeblich sind. Sollten die Zinsen niedrig bleiben, k\u00f6nnte es bei vielen Verm\u00f6genswerten, die sich in den letzten zehn Jahren extrem gut entwickelt haben, vielleicht nicht gerade zu einem Ausverkauf kommen, aber sie k\u00f6nnten sehr unattraktive Renditen aufweisen (nach Abzug der Inflation in einigen F\u00e4llen auch negative). Sobald Anleger in Betracht ziehen, dass die steigenden Zinsen l\u00e4nger anhalten k\u00f6nnten, k\u00f6nnte dies ein hohes Ma\u00df an Volatilit\u00e4t verursachen und die Notwendigkeit f\u00fcr ein selektives Vorgehen innerhalb der Anlageklassen erh\u00f6hen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Verm\u00f6genswerte, die empfindlich auf Ver\u00e4nderungen der Anleihenrenditen reagieren wie \u201edefensive\u201c Bereiche des Aktienmarktes \u2013 beispielsweise Basiskonsumg\u00fcter \u2013 haben seit der Finanzkrise von dem Umfeld der sinkenden Zinsen profitiert. Dies wird anhand der unten aufgef\u00fchrten Grafik ersichtlich, die die Wertentwicklung globaler Basiskonsumg\u00fcter im Verh\u00e4ltnis zum Weltaktienindex (lilafarbene Linie) und Renditen 10-j\u00e4hriger US-amerikanischer Staatsanleihen (rote Linie) zeigt. Der Anstieg der Renditen seit 2016 belastet diese Aktien auf relativer Basis, und in manchen Bereichen bieten die Bewertungen nur noch eine sehr geringe Sicherheitsmarge, um weitere Aufw\u00e4rtsphasen aufzufangen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-4-WEIRD.png\" srcset=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-4-WEIRD.png 960w, &lt;a href=\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" class=\"alignnone wp-image-2126 size-full\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch bei Unternehmensanleihen wird eine Vorgehensweise auf selektiver Basis von entscheidender Bedeutung sein. Auf Ebene des Index haben sich US-Unternehmensanleihen (unten in Form des BofA Merrill Lynch US Corporate Master Index dargestellt) w\u00e4hrend der Finanzkrise, der Krise in der Eurozone und unl\u00e4ngst im Zuge des Einbruchs der Rohstoffpreise von Staatsanleihenrenditen abgekoppelt. Ausgehend von diesen interessanteren Ausgangspunkten f\u00fcr die Bewertungen zeigten sich Anleihen im Zuge steigender Renditen von US-amerikanischen Staatsanleihen zwischen 2009 und 2011 und auch in der Phase der \u201eDrosselung\u201c und in der Folgezeit relativ robust.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufgrund der etwas normaleren Spreadniveaus fiel das Verh\u00e4ltnis bei den Renditen in der letzten Zeit enger aus. <strong>Richard Woolnough<\/strong> merkte an, dass manche Marktteilnehmer (insbesondere<strong> Bill Gross<\/strong>) auf den technischen Ausbruch bei den Renditen 10-j\u00e4hriger US-Staatsanleihen aus Perspektive ihrer technischen Bandbreiten hinwiesen. Die Bereiche des Marktes f\u00fcr Unternehmensanleihen, in denen Spreads lediglich eine begrenzte Kompensation f\u00fcr das Risiko bieten, k\u00f6nnten anf\u00e4llig sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-5-WEIRD.png\" srcset=\"https:\/\/www.allocationblog.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/GR-5-WEIRD.png 960w, &lt;a href=\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" class=\"alignnone wp-image-2127 size-full\" \/>&#8222;&gt;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gl\u00fccklicherweise ist aufgrund der Vielfalt an festverzinslichen Verm\u00f6genswerten eine breite Palette an Instrumenten vorhanden, um mit diesen Situationen umzugehen. Ein Vorgehen auf selektiver Basis wird von entscheidender Bedeutung sein, ebenso wie ein aktives Durations- und W\u00e4hrungsmanagement und die Verwendung von Instrumenten wie Floating Rate Notes, inflationsgebundenen Anleihen oder<strong> \u201eKicker-Anleihen\u201c<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schlussbemerkungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie ich<strong> diese Woche<\/strong> bereits schrieb, ist es nur in der Retrospektive einfach, Ertr\u00e4ge durch ein aktives Management zu generieren. Es gibt immer neue Herausforderungen und weitere Ungewissheit, und eine tiefgreifende Ver\u00e4nderung der Zinsdynamik, sollte es dazu kommen, geh\u00f6rt definitiv dazu. Wie wir schon mehrmals erw\u00e4hnt haben, wird sich eine Ver\u00e4nderung der Trends der letzten zwanzig Jahre auf Ertr\u00e4ge, Volatilit\u00e4t und Korrelationen in bisher unbekannter Weise auswirken. In solchen Zeiten ist es erforderlich, die Flexibilit\u00e4t und auch die F\u00e4higkeit zu besitzen, bei der Zusammenstellung von Multi-Asset-Portfolios \u00e4u\u00dferst selektiv vorzugehen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/article><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p>Source:&nbsp;AdvisorWorld<span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Realzinsen sind ein Anker f\u00fcr die Bewertung aller Verm\u00f6genswerte. In der klassischen Zinstheorie gelten sie als ein \u201eAbzinsungssatz\u201c, denn sie beinhalten die relative Pr\u00e4ferenz des Marktes f\u00fcr Barmittel heute gegen\u00fcber Barmittel in der Zukunft&#8230;..<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":16450,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[1],"tags":[131],"class_list":["post-14693","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized","tag-mg"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14693","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14693"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14693\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16450"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14693"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14693"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14693"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}