{"id":14582,"date":"2018-01-22T06:00:00","date_gmt":"2018-01-22T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/index.php\/2018\/01\/22\/allianz-gi-kommentar-von-franck-dixmier-im-vorfeld-der-ezb-sitzung-am-25-januar-2018\/"},"modified":"2018-01-22T06:00:00","modified_gmt":"2018-01-22T06:00:00","slug":"allianz-gi-kommentar-von-franck-dixmier-im-vorfeld-der-ezb-sitzung-am-25-januar-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/allianz-gi-kommentar-von-franck-dixmier-im-vorfeld-der-ezb-sitzung-am-25-januar-2018\/","title":{"rendered":"Allianz GI: Kommentar von Franck Dixmier im Vorfeld der EZB-Sitzung am 25. Januar 2018"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-meta\" style=\"text-align: justify;\">\n<div class=\"top-widget-area\">\n<aside id=\"drew_language_link_widget-2\" class=\"widget drew_language_link_widget\">\n<div class=\"inner\">\n<header class=\"entry-header\"><\/header>\n<aside id=\"drew_language_link_widget-2\" class=\"widget drew_language_link_widget\">\n<div class=\"inner\">EZB vor der Ratssitzung \u2013 Druck zu klarerer Kommunikation w\u00e4chst &#8230;<\/div>\n<\/aside><\/div>\n<\/aside><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p> <!--more--> <\/p>\n<p><span style=\"color: #00ccff;\">Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld. <a href=\"index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=107\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/span><\/a><a href=\"index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=1023\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<header class=\"entry-header\">\n<div class=\"inner\">\n<div class=\"inner\" style=\"text-align: justify;\"><strong>Franck Dixmier Global Head of Fixed Income, CIO Fixed Income Europe<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Investoren rechnen mit einer unrealistisch langen Nullzinsphase. Es liegt nun in der Verantwortung der EZB, diese Erwartungshaltung schrittweise zu ver\u00e4ndern. F\u00fcr die EZB-Sitzung am 25. Januar erwarten wir als weiteren Schritt in Richtung Normalisierung zun\u00e4chst eine \u00c4nderung in der Forward Guidance.&nbsp;<\/p>\n<p> \u201eF\u00fcr die erste EZB-Ratssitzung in diesem Jahr erwarten Investoren eine \u00c4nderung in der Forward Guidance der Europ\u00e4ischen Zentralbank und m\u00f6glicherweise eine Ank\u00fcndigung \u00fcber das Endes ihres Wertpapierkaufprogramms.<br \/> &nbsp;<br \/> In den letzten Wochen hat der Druck einiger bedeutender Mitglieder im EZB-Rat, insbesondere von Seiten des Bundesbankpr\u00e4sidenten Jens Weidmann und EZB-Direktoriumsmitglied Beno\u00eet C\u0153ur\u00e9, in Richtung einer klaren Ank\u00fcndigung hinsichtlich des Endes des Ankaufprogramms zugenommen. Laut des am 11. Januar ver\u00f6ffentlichten Protokolls der letzten Ratssitzung bef\u00fcrwortet eine wachsende Zahl an Ratsmitgliedern nun eine \u00c4nderung in der Kommunikation ab Anfang diesen Jahres. Das ein wichtiger Punkt, der die tief verwurzelte \u00dcberzeugung von Investoren, dass die Zinss\u00e4tze l\u00e4nger niedrig bleiben, beeinflusst.<br \/> &nbsp;<br \/> Bislang hat die EZB darauf verwiesen, dass der Inflationsausblick unter dem mittelfristigen Ziel bleibt, um die Fortf\u00fchrung des Wertpapierkaufprogramms zu rechtfertigen. Trotz eines breit angelegten, stetigen und nachhaltigen Wirtschaftswachstums in der Eurozone verharrt der Inflationsausblick unter der Zielmarke von 2 Prozent. Das Problem hierbei ist, ein Festhalten am Junktim zwischen Inflation und quantitativer Lockerung w\u00fcrde die \u00dcberzeugung vieler Investoren, dass die Zinss\u00e4tze dauerhaft niedrig bleiben werden, verfestigen. Dies wiederum k\u00f6nnte sich letztendlich zu einem Risiko f\u00fcr die Finanzstabilit\u00e4t entwickeln.<br \/> &nbsp;<br \/> Die EZB wird voraussichtlich erneut bekr\u00e4ftigen, dass sie ihren geldpolitischen Normalisierungsprozess schrittweise vollziehen wird, indem sie erst die quantitative Lockerung beendet und zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt die Leitzinsen erh\u00f6ht.<br \/> &nbsp;<br \/> Wir gehen davon aus, dass die Leitzinsen nicht vor 2019 angehoben werden. Die extreme Anf\u00e4lligkeit der Rentenm\u00e4rkte gegen\u00fcber der Normalisierung der Geldpolitik hat sich zuletzt am Anstieg der langfristigen Renditen in den USA gezeigt und auch an den Marktturbulenzen infolge der Ank\u00fcndigung der Bank of Japan, ihre Anleihek\u00e4ufe leicht zu reduzieren. Die M\u00e4rkte m\u00fcssen offensichtlich sehr vorsichtig vorbereitet werden. Wir erwarten daher, dass die EZB im ersten Quartal ihre Kommunikation entsprechend anpassen wird.<br \/> &nbsp;<br \/> Im globalen Kontext zeichnet sich f\u00fcr 2018 immer deutlicher eine fortschreitende Divergenz zwischen der europ\u00e4ischen und US-amerikanischen Geldpolitik ab. W\u00e4hrend die EZB ihre Zinsen bis 2019 unver\u00e4ndert lassen d\u00fcrfte, gehen wir davon aus, dass die Federal Reserve die Zinsen in diesem Jahr drei- bis viermal erh\u00f6hen wird. Die M\u00e4rkte erwarten nur zwei Zinserh\u00f6hungen.\u201c<br \/> &nbsp;<\/p>\n<p> Source: BONDWorld<\/p><\/div>\n<\/header>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EZB vor der Ratssitzung \u2013 Druck zu klarerer Kommunikation w\u00e4chst &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":16407,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[1],"tags":[123],"class_list":["post-14582","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized","tag-allianz-gi"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14582","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14582"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14582\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16407"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14582"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14582"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14582"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}