{"id":12890,"date":"2013-11-21T07:00:00","date_gmt":"2013-11-21T07:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/index.php\/2013\/11\/21\/state-street-nutzung-von-big-data-bereitet-profianlegern-kopfzerbrechen\/"},"modified":"2013-11-21T07:00:00","modified_gmt":"2013-11-21T07:00:00","slug":"state-street-nutzung-von-big-data-bereitet-profianlegern-kopfzerbrechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/state-street-nutzung-von-big-data-bereitet-profianlegern-kopfzerbrechen\/","title":{"rendered":"State Street: Nutzung von Big Data bereitet Profianlegern Kopfzerbrechen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">State StreetState-Street-Studie verdeutlicht extreme Unterschiede im professionellen Datenhandling \u2013 Mehrheit der Profianleger nutzt Potenzial bislang nur unzureichend&#8230;&#8230;..<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<div class=\"article_subtitle\">Jeff Conway &#8211; Executive Vice President<\/div>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">State Street Global Exchange hat heute die Ergebnisse einer Studie&nbsp; zur Bedeutung von \u201eBig Data\u201c, also hohen Datenvolumina, f\u00fcr institutionelle Anleger ver\u00f6ffentlicht. Die in Zusammenarbeit mit der Economist Intelligence Unit (EIU) durchgef\u00fchrte Umfrage, an der \u00fcber 400 institutionelle Anleger weltweit teilnahmen1, verdeutlicht, dass Profianleger mit der ihnen zur Verf\u00fcgung stehenden Masse an Daten v\u00f6llig unterschiedlich umgehen. Die Industrie ist in der Datennutzung praktisch in \u201eVorreiter\u201c und \u201eNachz\u00fcgler\u201c gespalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den Datenvorreitern z\u00e4hlen nach State-Street-Definition vornehmlich solche Unternehmen, die Big Data strategisch zu ihrem Vorteil im Wettbewerb nutzen. Zu den Nachz\u00fcglern z\u00e4hlen Unternehmen, die eher mit der Datenverwaltung k\u00e4mpfen und das Potenzial ihrer Daten noch nicht komplett aussch\u00f6pfen k\u00f6nnen. Laut Studie stellen hohe Datenvolumen, Geschwindigkeit und Vielfalt der Daten die befragten Profianleger vor die gr\u00f6ssten H\u00fcrden. Als weitere Schwierigkeiten gaben die Befragten vor allem die Genauigkeit von Daten, dicht gefolgt von mangelnder Integration verschiedener Datenquellen und -typen sowie der Aktualit\u00e4t der Daten an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwei Drittel der Befragten sind der Ansicht, dass das professionelle Datenmanagement ein entscheidender Erfolgsfaktor im Wettbewerb ist. Doch lediglich 29 Prozent sehen ihr Unternehmen mit der entsprechenden Technologie ger\u00fcstet. Nur rund ein F\u00fcnftel (22 Prozent) der Befragten ist von den eigenen Benchmarkdaten \u00fcberzeugt und ebenso wenige von der eigenen F\u00e4higkeit, die Optimierung elektronischer Handelsplattformen voranzutreiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Schnelligkeit und Intensit\u00e4t des Wandels an den Finanzm\u00e4rkten zwingt institutionelle Anleger zu mehr Beweglichkeit und Agilit\u00e4t. Dazu z\u00e4hlt auch die bessere Handhabung von Daten\u201c, sagt Jeff Conway, Executive Vice President und Leiter von State Street Global Exchange. \u201eDaten ohne eine zielf\u00fchrende Analyse ist schlichtweg nutzloses Rauschen. Unternehmen, denen es gelingt, die richtigen Schwerpunkte im Bereich Datenmanagement zu setzen, werden k\u00fcnftig die F\u00fchrung \u00fcbernehmen \u2013 schon weil es immer schwieriger wird, Anlagem\u00f6glichkeiten auszumachen und die Ausf\u00fchrung von Investments immer komplexer wird.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vorreiter im Datenbereich verf\u00fcgen \u00fcber bessere M\u00f6glichkeiten, um diese Herausforderungen zu meistern und umfangreiche Datenvolumina wertsch\u00f6pfend einzusetzen. Sie heben sich von der Konkurrenz vor allem anhand der Extrahierung von Informationen, der Steuerung von Risiko und Performance und anhand des elektronischen Handels ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Ergebnisse der State-Street-Studie im \u00dcberblick:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;&nbsp;&nbsp; 70 Prozent der Datenvorreiter zeigten sich hinsichtlich ihrer Prognosef\u00e4higkeit von Daten zuversichtlich; bei den Nachz\u00fcglern lediglich 43 Prozent.<br \/>&nbsp;&nbsp;&nbsp; 72 Prozent der Datenvorreiter sind dar\u00fcber hinaus im Hinblick auf die Integration von Performance- und Risikoanalysen zuversichtlich, bei den Nachz\u00fcglern lediglich die H\u00e4lfte.<br \/>&nbsp;&nbsp;&nbsp; 68 Prozent sind im Hinblick auf ihre F\u00e4higkeiten zu Szenarioanalysen und Stresstests von Portfolios zuversichtlich. Untern den Nachz\u00fcglern trifft dies nur auf 38 Prozent zu.<br \/>&nbsp;&nbsp;&nbsp; 92 Prozent der Datenvorreiter sind der Meinung, dass ihr Daten- und Analysemanagement mit dem Gesch\u00e4ftswachstum Schritt halten kann. Bei den Nachz\u00fcglern glaubt das lediglich die H\u00e4lfte.<br \/>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorreiter treffen ausserdem intelligentere und schnellere Anlageentscheidungen: So wollen 89 Prozent der Datenvorreiter in den kommenden drei Jahren in Systeme f\u00fcr das Order-Management und die Auftragsausf\u00fchrung investieren, 77 Prozent in die Erstellung von Portfoliomodellierung und Optimierungssysteme, 70 Prozent in die Benchmarkdaten und 64 Prozent in die Risikoanalyse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>F\u00fcnf Schritte, um zum Datenvorreiter zu avancieren:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbesserung der Risikoinstrumente f\u00fcr verschiedene Anlageklassen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Entwicklung besserer Systeme f\u00fcr den Umgang mit den j\u00fcngsten aufsichtsrechtlichen Anforderungen unterschiedlicher L\u00e4nder<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">3)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbesserung der Verwaltung und Extrahierung von Daten verschiedenen Ursprungs<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">4)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Optimierung elektronischer Handelsplattformen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">5)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Entwicklung einer Datenarchitektur, die mit dem Gesch\u00e4ftswachstum Schritt halten kann<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie heutigen Gesch\u00e4ftsmodelle erfordern Datensysteme, die \u00fcber einen langen Zeitraum funktionieren m\u00fcssen. Es ist enorm wichtig, in diesem Bereich die richtigen Entscheidungen zu treffen\u201c, f\u00fcgte Conway hinzu. \u201eEs geh\u00f6rt einiges dazu, eine f\u00fchrende Rolle im Datenbereich zu erlangen, und man muss immer am Ball bleiben. Umfangreiche Datenvolumina wertsch\u00f6pfend einzusetzen bedeutet nicht einfach nur, in Technologie zu investieren. Die richtigen Teams und Partner sind mindestens von ebenso grosser Bedeutung, um einen Mehrwert aus der Masse an Daten zu generieren.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">State Street Global Exchange kombiniert Expertise in den Bereichen Research und Beratung, Portfolioperformance- und Risikoanalyse, Handel und Clearing \u00fcber elektronische Plattformen sowie Informations- und Datenmanagement und bietet innovative L\u00f6sungen f\u00fcr Anleger und Verm\u00f6gensverwalter, um diesen bessere Erkenntnisse und effizientere Anlageentscheidungen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><br style=\"text-align: justify;\" \/><\/p>\n<p>Quelle: State Street Global Exchange<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>State StreetState-Street-Studie verdeutlicht extreme Unterschiede im professionellen Datenhandling \u2013 Mehrheit der Profianleger nutzt Potenzial bislang nur unzureichend&#8230;&#8230;..<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15638,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-12890","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-das-wort-emittenten"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12890","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12890"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12890\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15638"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12890"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12890"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12890"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}