{"id":12889,"date":"2013-11-21T06:00:00","date_gmt":"2013-11-21T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/index.php\/2013\/11\/21\/konjunkturausblick-und-anlagestrategie-fuer-das-vierte-quartal-2013\/"},"modified":"2013-11-21T06:00:00","modified_gmt":"2013-11-21T06:00:00","slug":"konjunkturausblick-und-anlagestrategie-fuer-das-vierte-quartal-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/konjunkturausblick-und-anlagestrategie-fuer-das-vierte-quartal-2013\/","title":{"rendered":"Konjunkturausblick und Anlagestrategie f\u00fcr das vierte Quartal 2013"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die reichliche Liquidit\u00e4t und das moderate Wachstum der Weltwirtschaft beg\u00fcnstigen die M\u00e4rkte&#8230;<\/p>\n<p>  <!--more--> <\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>&#8211; In den USA zeigt sich, wie schwierig es ist, die Geldpolitik zu normalisieren<\/strong> <br \/>Das dritte Quartal dieses Jahres wurde von einer neuen Kehrtwende der US-Notenbank gepr\u00e4gt. Nachdem die Fed vor dem Sommer ihre Absicht angek\u00fcndigt hatte, die geldpolitische Unterst\u00fctzung auslaufen zu lassen, beschloss sie am 18. September letztendlich, einstweilen von dieser Ma\u00dfnahme Abstand zu nehmen. Der Aufschub der geldpolitischen Normalisierung ist wohl auf die nur sehr z\u00f6gerliche Verbesserung der Lage in den USA zur\u00fcckzuf\u00fchren, vor allem was den Konsum der Privathaushalte und die Investitionen betrifft. Diese Faktoren sowie die niedrige Inflationsrate d\u00fcrften die US-W\u00e4hrungsh\u00fcter veranlassen, ihre akkommodierende Geldpolitik in sehr kleinen Schritten zu drosseln. F\u00fcr die neue Fed-Chefin Janet Yellen hei\u00dft es nun, die Sorgen um die schw\u00e4chelnde Erholung und die Notwendigkeit, die abundante Liquidit\u00e4t m\u00f6glichst rasch abzusch\u00f6pfen, auf einen Nenner zu bringen. <br \/><strong>&#8211; Vor dem Hintergrund der Zinsen am langen Ende, die eine bremsende Wirkung haben, wird die US-Wirtschaft nur langsam wachsen.<\/strong> <br \/>Falls das US-Wirtschaftswachstum moderat bleibt, k\u00f6nnten die \u00fcbertriebenen Reaktionen der Anleihenm\u00e4rkte auf Konjunkturschwankungen und die kaum vorhersehbaren Ma\u00dfnahmen der US-Notenbank die Sicht auf die k\u00fcnftige Entwicklungen behindern, reagiert doch der US-Staatsanleihenmarkt so sensibel auf die kleinste Konjunkturerholung, dass&nbsp; jegliche Verbesserung der Wirtschaftsdaten die Zinsen \u00fcberdurchschnittlich in die H\u00f6he schnellen lassen k\u00f6nnte. Der H\u00f6henflug der Nominalzinsen, der in dieser Konjunkturphase nicht von einem Anstieg der Teuerung begleitet ist (die Kerninflation liegt bei 1,25%), f\u00fchrt zu einer entsprechenden Erh\u00f6hung der Realzinsen, die wiederum den Konjunkturaufschwung d\u00e4mpfen k\u00f6nnte.&nbsp; <br \/>&#8211; Angesichts der niedrigen Inflation hat das schwache Wachstum allerdings auch seine Vorteile Aufgrund der niedrigen Zinsen f\u00f6rdert diese Lage einen Wohlstandseffekt, der seit 2009 \u00fcber den Aufschwung des Immobilienmarkts und die Erholung der B\u00f6rse ein positives Wirtschaftswachstum sowie den Abbau der Gesamtverschuldung der USA erm\u00f6glichte. Seit 2009 sind die Schulden von 370% auf 345% des Bruttoinlandprodukts (BIP) gesunken, w\u00e4hrend die Schulden der Privathaushalte gemessen am verf\u00fcgbaren Einkommen von 135% auf 107% zur\u00fcckgegangen sind. Seit der Krise im Jahr 2008 ist das keinem anderen Industriestaat als den USA gelungen. <br \/><strong>&#8211; Die Aussichten in den Schwellenl\u00e4ndern hellen sich auf<\/strong> <br \/>Der Aufschub der geldpolitischen Normalisierung in&nbsp; den USA sowie die sich erholende chinesische Konjunktur haben die Aussichten der Schwellenl\u00e4nder insgesamt erhellt. In den letzten drei Monaten verbesserten sich die Fr\u00fchindikatoren der Industrie, die Industrieproduktion selbst sowie die Kreditvergabe in China. Zudem d\u00fcrfte der 18. Kongress der kommunistischen Partei im November umfassende Reformen beschlie\u00dfen, die eine klarere Sicht auf die k\u00fcnftige Entwicklung erm\u00f6glichen sollten. Im Gro\u00dfen und Ganzen hat der Druck auf die Schwellenl\u00e4nder nachgelassen, aber die drohende Drosselung der geldpolitischen Unterst\u00fctzung beeintr\u00e4chtigt die Aussichten der Anleger in L\u00e4ndern mit einem Leistungsbilanzdefizit. <br \/><strong>&#8211; Die europ\u00e4ische Wirtschaft stabilisiert sich und profitiert von der beeindruckenden Sanierung der Leistungsbilanzen in S\u00fcdeuropa<\/strong> <br \/>Europa setzt die Normalisierung fort, die in den letzten Monaten vom kr\u00e4ftigen Handelsbilanz\u00fcberschuss Deutschlands und der \u00fcberraschenden Sanierung der Leistungsbilanz der gro\u00dfen s\u00fcdeurop\u00e4ischen L\u00e4nder angetrieben wird. Spanien, Portugal und in einem geringeren Ma\u00df Italien k\u00f6nnen sich nun auf ein Aufschwungspotenzial st\u00fctzen, das von der Nachfrage aus dem Ausland getragen wird. Strukturell stehen diese L\u00e4nder allerdings noch auf schwachen Beinen. Jegliche Verlangsamung des Au\u00dfenhandels k\u00f6nnte eine ernste Gefahr f\u00fcr ihr Wachstum darstellen.&nbsp; <br \/><strong>&#8211; Japan setzt die Reflationspolitik fort, die bereits die ersten positiven Ergebnisse zeigt<\/strong> <br \/>In Japan f\u00fchrten die Reflationsma\u00dfnahmen zu den ersten positiven Ergebnissen. Die j\u00e4hrliche Inflation liegt knapp unter 1% (die h\u00f6chste Rate seit f\u00fcnf Jahren), w\u00e4hrend die Teuerung in den letzten sechs Monaten auf das Jahr hochgerechnet bereits mehr als 2% betr\u00e4gt. Der Stimmungsbarometer der gro\u00dfen Industrieunternehmen (Tankan-Bericht) liegt wieder auf dem Niveau vor 2008 und der R\u00fcckgang der realen Zinsen tr\u00e4gt zum Konjunkturaufschwung bei. Die M\u00e4rkte warten allerdings ungeduldig auf n\u00e4here Informationen zu den vom Kabinett Abe versprochenen Strukturreformen in Bezug auf die Besteuerung der Unternehmen, die Liberalisierung des Arbeitsmarkts und die Anreize zu Lohn- und Gehaltserh\u00f6hungen. Dass die Politiker, W\u00e4hrungsh\u00fcter und Arbeitgeberverb\u00e4nde diese f\u00fcr das japanische Wachstum so entscheidenden Themen Hand in Hand angehen, stimmt uns optimistisch. Wir sind zuversichtlich, dass die&nbsp; Reflation der japanischen Wirtschaft erfolgreich ist und \u00fcben uns in vorsichtiger, aber wohlwollender Geduld. &nbsp;<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Anlagestrategie<\/strong> <br \/>I &#8211; Carmignac Investissement so positioniert, dass&nbsp; wir aus dem f\u00fcr Aktien g\u00fcnstigen Umfeld Nutzen ziehen k\u00f6nnen <br \/><strong>&#8211; Umfeld beg\u00fcnstigt Aktien<\/strong> <br \/>Nach der drohenden raschen Drosselung der geldpolitischen Unterst\u00fctzung der US-Notenbank und dem Streit \u00fcber die Schuldengrenze in den USA profitieren die M\u00e4rkte jetzt von der Liquidit\u00e4tsschwemme und dem moderaten Wirtschaftswachstum, das derzeit keine drastischen Zinserh\u00f6hungen erfordert. Der Erfolg der japanischen Reflationspolitik, die europ\u00e4ische Normalisierung, die abgewendeten Haushaltsk\u00fcrzungen in den USA und der sich nach dem Gewitter im Fr\u00fchjahr wieder aufhellende Himmel in den Schwellenl\u00e4ndern deuten unserer Ansicht nach auf eine Erholung der Weltwirtschaft. Zusammen mit der niedrigen Inflation d\u00fcrfte dieses Umfeld riskante Anlagen beg\u00fcnstigen, deshalb halten wir in unseren Fonds an einem hohen Aktienexposure fest. <br \/><strong>&#8211; In diesem Quartal legten wir eine Position im Thema Normalisierung in Europa (in H\u00f6he von 7,5% der Anlagen von Carmignac Investissement) an.<\/strong> <br \/>Das Thema soll aus den Titeln Nutzen ziehen, deren&nbsp; Rentabilit\u00e4t infolge des moderaten Wirtschaftswachstums deutlich steigen d\u00fcrfte. Zu Volkswagen und ING kamen neue Positionen in Banktiteln: Unicredit, Banca Intesa Sanpaolo und Soci\u00e9t\u00e9 G\u00e9n\u00e9rale. In diesem Rahmen investierten wir auch in Schneider und Kingfisher, die von der Erholung der Immobilienm\u00e4rkte in einigen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern profitieren sollten.&nbsp; <br \/><strong>&#8211; Wachstumsunternehmen, deren Entwicklung leicht vorauszusehen ist (Global Leader), bilden weiterhin den Kern des Portfolios von Carmignac Investissement (30% der Anlagen) &nbsp;<\/strong><br \/>Die Position in Microsoft wurde infolge der ungewissen Entwicklungsstrategie des Unternehmens vollst\u00e4ndig verkauft. Das Thema wurde jedoch durch die Aufnahme der Firma Google, deren dominante Stellung in den rentablen Internetsegmenten im Lauf der Monate best\u00e4tigt wurde, wieder ausgebaut. Diese gro\u00dfe Position im Portfolio bildet ein Gegengewicht zu den konjunkturabh\u00e4ngigeren Anlagen. <br \/><strong>&#8211; Das Thema Konsum in den Schwellenl\u00e4ndern wurde reduziert &nbsp;<\/strong><br \/>Das Thema Konsum in den Schwellenl\u00e4ndern wurde durch den Verkauf der Titel, die unter den von uns 2014&nbsp; erwarteten m\u00e4\u00dfigen Zinserh\u00f6hungen leiden d\u00fcrften, von 24,1% auf 17,8% der Anlagen von Carmignac Investissement verringert.&nbsp; <br \/><strong>&#8211; Auf Energie entfallen 13,7% der Anlagen, auf Grundstoffe 2,5<\/strong>% <br \/>Wir halten an unserem Exposure in Energietiteln fest. Trotz der erfreulichen Entwicklung des Themas Erd\u00f6l seit Jahresanfang beschlossen wir, die Gewinne nicht mitzunehmen, weil das aktuelle Umfeld dauerhaft hohe Kurse beg\u00fcnstigt. Mit 2,5% wurde der kleine Posten Grundstoffe durch eine Investition im Bergbaukonzern Glencore ausgebaut, dem infolge der&nbsp; Fusion mit Xstrata vielversprechende Aussichten winken. <br \/><strong>&#8211; Die Themen US-Wachstum und japanische Reflation wurden ausgebaut<\/strong> <br \/>Auf das US-Wachstum entfallen nun 13,9% der Anlagen von Carmignac Investissement (zuvor waren es 12,1%), w\u00e4hrend das Exposure im Thema japanische Reflation auf 14,9% der Anlagen (3,5% davon in Indizes) angehoben wurde. Der Interneth\u00e4ndler Rakuten wurde neu aufgenommen, w\u00e4hrend die Positionen in der Einzelhandelskette Seven and I und den Finanzinstituten Nomura, Orix, Sumitomo und Mizuho ausgebaut wurden. <br \/><strong>II \u2013 Performancetreiber im Anleihensegment<\/strong> <br \/>&#8211; Auf Staatsanleihen aus Industriel\u00e4ndern entfallen 16% der Anlagen von Carmignac Patrimoine. Angesichts der ungewissen Geldpolitik der US-Notenbank halten wir im Fonds an einer vorsichtigen modifizierten Duration fest. In Europa scheint uns die Lage klarer zu sein. Die Konjunkturerholung in den gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Volkswirtschaften verringert die Gefahr der explodierenden Staatsdefizite und spricht f\u00fcr eine weitere Verengung der Credit Spreads zwischen den s\u00fcdeurop\u00e4ischen Staaten und den Kernl\u00e4ndern des Euroraums. Aus diesem Grund erh\u00f6hten wir im dritten Quartal unsere Allokation in Staatsanleihen aus den europ\u00e4ischen Randstaaten, blieben jedoch am kurzen Ende der Zinskurve positioniert. Auf die spanischen, italienischen und portugiesischen Staatsanleihen entfallen nun 8,5% der Fondsanlagen. <br \/><strong>&#8211; Auf Unternehmensanleihen entfallen 25% der Anlagen von Carmignac Patrimoine<\/strong> <br \/>Die Allokation in Unternehmensanleihen wurde im Berichtsquartal von 27% auf 25% gesenkt. Wie bereits in unserem letzten Bericht erw\u00e4hnt, erfordert die technische Konfiguration der M\u00e4rkte f\u00fcr Unternehmensanleihen gro\u00dfe Vorsicht. Um das Gleichgewicht zwischen den wichtigsten Anlageklassen im Fonds aufrechtzuerhalten, bauten wir die Unternehmensanleihen aus Schwellenl\u00e4ndern ab, insbesondere&nbsp; jene, die unter dem gebremsten Wachstum mancher L\u00e4nder (Brasilien, Russland und T\u00fcrkei) leiden k\u00f6nnten. Dahingegen erh\u00f6hten wir die Positionen in europ\u00e4ischen Unternehmensanleihen aus dem Finanzsektor. So halten wir an unserem Exposure in Unternehmensanleihen (9%) fest. Dieses Segment erzielt mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit von 4,2 Jahren eine Rendite von knapp 3,5%. Ferner sollten sich die Credit Spreads infolge des erfreulicheren weltweiten Konjunkturausblicks weiter verengen.&nbsp; <br \/><strong>&#8211; W\u00e4hrungen und Liquidit\u00e4t<\/strong> <br \/>Aufgrund der sich bessernden makro\u00f6konomischen Indikatoren im Euroraum und der ungewissen Geldpolitik in den USA reduzierten wir unser Exposure in US-Dollar haupts\u00e4chlich zugunsten des Euro. Der Abbau ist taktisch, weil wir infolge des Wachstumsunterschieds zwischen den USA und Europa 2014 eine Aufwertung des US-Dollar erwarten. Vor dem Hintergrund der Konjunkturerholung in der Region Asien-Pazifik wickelten wir die Absicherungen auf Schwellenl\u00e4nderw\u00e4hrungen ab und legten eine neue Long-Position in australischen Dollar an. Die australische W\u00e4hrung besitzt ein gewisses Wertpotenzial, da sie im zweiten Quartal unter dem Misstrauen der Anleger gegen\u00fcber prozyklischen Devisen gelitten hatte. Schlie\u00dflich wurden die liquiden Mittel infolge der&nbsp; Investitionen in Aktien und europ\u00e4ischen (vor allem italienischen) Staatsanleihen auf 10% gesenkt.<\/p>\n<p>Quelle: ETFWorld &#8211; Carmignac<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die reichliche Liquidit\u00e4t und das moderate Wachstum der Weltwirtschaft beg\u00fcnstigen die M\u00e4rkte&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15493,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-12889","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-anlagestrategie-etf"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12889","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12889"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12889\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15493"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12889"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12889"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12889"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}