{"id":12885,"date":"2013-11-20T06:00:00","date_gmt":"2013-11-20T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/index.php\/2013\/11\/20\/weltweite-wachstumsbeschleunigung-fuer-2014-usa-und-japan-sind-motoren-der-expansion\/"},"modified":"2013-11-20T06:00:00","modified_gmt":"2013-11-20T06:00:00","slug":"weltweite-wachstumsbeschleunigung-fuer-2014-usa-und-japan-sind-motoren-der-expansion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/weltweite-wachstumsbeschleunigung-fuer-2014-usa-und-japan-sind-motoren-der-expansion\/","title":{"rendered":"Weltweite Wachstumsbeschleunigung f\u00fcr 2014 &#8211; USA und Japan sind Motoren der Expansion"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Nach Prognosen von ING Investment Management wird sich die weltweite Wachstumsbeschleunigung im n\u00e4chsten Jahr fortsetzen, da die Konjunktur sowohl in den USA als auch Japan an Tempo zulegt&#8230;<\/p>\n<p>  <!--more--> <\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Bessere Ertragsdaten befl\u00fcgeln Aktienm\u00e4rkte<br \/>&#8211; Emerging Markets brauchen Strukturreformen und neues Wachstumsmodell, um Potenzial zu erreichen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf seiner am Dienstag, dem 19.11.2013 in London stattfindenden Annual Outlook Conference prognostizierte das Haus f\u00fcr die USA ein \u00fcber dem Potenzial liegendes Wachstum. Grund sind eine weniger straffe Fiskalpolitik, die Erholung des Privatsektors und die lockere Geldpolitik. Gleichzeitig erwartet der Verm\u00f6gensverwalter, dass Abenomics die japanische Wirtschaft wieder in Gang bringen wird. Gleichwohl k\u00f6nnte nach ING IMs Auffassung mehr getan werden, um die Investitionsausgaben zu steigern. Eine m\u00f6gliche Verbrauchssteueranhebung w\u00e4re indessen eher ung\u00fcnstig. &nbsp;<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> Was die Entwicklung in Europa betrifft, erwartet ING IM eine Wachstumsentwicklung, die in etwa dem Potenzial entspricht. Kalte Progression und schleppende Kreditt\u00e4tigkeit sollen dabei deutlich unter den w\u00e4hrend der Rezession von 2011\/12 erlebten Niveaus liegen. Dennoch werden Ungleichgewichte ein \u00fcber dem Potenzial liegendes Wachstum der Binnennachfrage verhindern; die EZB wird voraussichtlich ihre \u00fcberm\u00e4ssig straffe Geldpolitik fortsetzen. Abw\u00e4rtsrisiken bestehen auch an den Emerging Markets, aufgrund der Kreditschwemmen in der Vergangenheit &#8211; Strukturreformen sind dringend geboten.<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/><strong style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\">Dazu Valentijn van Nieuwenhuijzen, Head of Strategy, bei ING Investment Management:<\/strong> \u201eAb 2014 werden allm\u00e4hlich die Voraussetzungen f\u00fcr eine anhaltende Erholung vorliegen und die Ungleichgewichte insgesamt zur\u00fcckgehen. Der Schuldenabbau in den USA ist bereits weit fortgeschritten, das Verh\u00e4ltnis zwischen Brutto-Einkommen und Schuldendienst liegt bei den Privathaushalten wieder auf dem Niveau von 2003. Gleichzeitig verbessert sich die Verm\u00f6genssituation kontinuierlich und die Kapitalquoten von US-Banken waren in den vergangenen zwei Jahrzehnten niemals so hoch wie heute. Dem Schuldenabbau in Europa war nur durchwachsener Erfolg beschieden. An der Euro-Peripherie konnte indes die Wettbewerbsf\u00e4higkeit gest\u00e4rkt werden, wobei Frankreich und Italien jedoch hinterherhinken. Aufgrund der Ungleichgewichte an den Emerging Markets sind Strukturreformen und neue Wachstumsmodelle dringend geboten.\u201c<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/>\u201eInsgesamt erwarten wir eine Fortsetzung der weltweiten Erholung, da wirtschaftspolitische Massnahmen die Extremrisiken gesenkt haben. Die Bedingungen sind f\u00fcr risikoreiche Assets g\u00fcnstig, obschon es hier zunehmende Divergenzen gibt. Wir setzen auf Aktien und europ\u00e4ische Titel. Bei Treasuries und Emerging-Markets-Werten bleiben wir vorsichtig.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\">PROGNOSEN ZU ASSETKLASSEN<\/strong><br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/><strong style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\">Anleihen<\/strong><br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> ING IM weist darauf hin, dass die Renditen mittlerweile ein Allzeittief erreicht haben, w\u00e4hrend die Spreads dem historischen Durchschnitt entsprechen. Eine steigende Tendenz besteht bei den Renditen auf Staatsanleihen. Vor dem Hintergrund makro- und mikro\u00f6konomischer Trends bleiben die Spreads attraktiv.<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> Der Verm\u00f6gensverwalter hebt hervor, dass der makro\u00f6konomische Hintergrund weltweit g\u00fcnstig bleibt, wobei Europa und China in letzter Zeit aufgeholt haben. Hinzu kommt, dass die Fed-Entscheidung in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2013, vorerst doch noch nicht aus der lockeren Geldpolitik auszusteigen, auf eine klare Wachstumsorientierung in ihrer Reaktionsfunktion hindeutet. Dies st\u00fctzt den Erholungsprozess zus\u00e4tzlich.<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> Aus diesen Gr\u00fcnden bleibt ING IM bei seiner wachstumsorientierten Positionierung von Anleihen und Credit-Spread-Produkten mit einer Untergewichtung von Treasuries und einer \u00dcbergewichtung von Spread-Produkten. Bei Letzteren h\u00e4lt ING IM eine wachstumsorientierte Position. Bei High Yield setzt ING IM auf deutliche \u00dcbergewichtung; Staatsanleihen von der EWU-Peripherie sind moderat \u00fcbergewichtet.<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/><strong style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\">Aktien<\/strong><br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> ING IM geht davon aus, dass die besseren Ertragsdaten in 2014 die Aktienm\u00e4rkte befl\u00fcgeln werden. Dabei d\u00fcrften Japan und zyklische Werte das Feld in den n\u00e4chsten zw\u00f6lf Monaten anf\u00fchren.<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/><strong style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\">Dazu Patrick Moonen, Senior Equity Strategist bei ING IM:<\/strong> \u201eWir erwarten ein leichtes Umsatzwachstum. Dank der niedrigeren Inputkosten, vor allem beim Faktor Arbeit, d\u00fcrften die Gewinnspannen steigen. Der Zins- und Abschreibungsaufwand bleibt niedrig. Aktienr\u00fcckk\u00e4ufe werden das EPS-Wachstum zus\u00e4tzlich ankurbeln.\u201c<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> \u201eSeit \u00fcber einem Jahr geht das Investitionswachstum weltweit zur\u00fcck. Grund sind schleppendes Wirtschaftswachstum, das Horten von Barbest\u00e4nden aufgrund ungewisser Perspektiven und strikte Kreditvergabebedingungen. Da sich jetzt aber Investitionsbereitschaft und das diesbez\u00fcgliche Umfeld verbessern, zeichnet sich ein deutliches Potenzial f\u00fcr Wachstum, h\u00f6here Kapazit\u00e4tsauslastung und \u2013 infolgedessen \u2013 Profitabilit\u00e4t ab.\u201c<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> Im Hinblick auf die zentralen Investmentthemen weist ING IM darauf hin, dass Europa von einer wirtschaftlichen Wende und kr\u00e4ftigem Gewinnwachstum profitieren wird. Dabei wird die Euro-Peripherie die st\u00e4rksten Impulse beisteuern.<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> Zusammen mit dem bisher h\u00f6chsten Abschlag gegen\u00fcber US-Titeln, hohen Risikoaufschl\u00e4gen auf Aktien und einem niedrigeren systemischen Risiko bedeutet dies ein \u00fcberlegenes Risiko-Ertrags-Profil.<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> Japan wird nach den Worten des Verm\u00f6gensverwalters kurzfristig eine Konsolidierungsphase durchlaufen, bei der die Bank von Japan sich abwartend verh\u00e4lt, der Yen aber vorherrschender Einflussfaktor bleibt. Dank solider Wirtschaftsdaten, hohen Gewinnwachstums und anhaltend lockerer Geldpolitik sind die l\u00e4ngerfristigen Aussichten jedenfalls gut.<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> Das Haus bleibt bei seiner aktuellen Gewichtung zyklischer Sektoren. Grund sind die Erholung am Wohnimmobilien- und Arbeitsmarkt sowie der erwartete Anstieg der Investitionst\u00e4tigkeit. Bei Sektoren mit stabilen Zuwachsraten h\u00e4lt ING IM an einer Untergewichtung fest, da sie nach wie vor zu popul\u00e4r und damit zu teuer sind.<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/><strong style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\">Emerging Markets<\/strong><br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> Nach Auffassung von ING IM bedeuten niedrige Risikopr\u00e4mien an den Emerging Markets, niedrige Realverzinsung und reale effektive Wechselkurse auf hohem Niveau, dass das Abw\u00e4rtsrisiko bei allen EM-Werten hoch bleiben wird. Mit Blick auf die Zukunft prognostiziert der Verm\u00f6gensverwalter, dass das Potenzial f\u00fcr eine Erholung der Schwellenl\u00e4nder begrenzt ist, sofern keine Strukturreformen umgesetzt werden. Auf l\u00e4ngere Sicht ist insbesondere China gef\u00e4hrdet.<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/><strong style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\">Maarten-Jan Bakkum, Emerging Markets Strategist bei ING IM, erkl\u00e4rte dazu:<\/strong> \u201eDas Wachstum in den Schwellenl\u00e4ndern steht deutlich unter Druck, trotz h\u00f6herer Nachfrage von den entwickelten M\u00e4rkten. Seit 2001 war die Wachstumsl\u00fccke zwischen den beiden ,Regionen\u2018 nicht so gering, wie dies derzeit der Fall ist.\u201c<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> \u201eWas die weitere Entwicklung betrifft, bestehen im Wesentlichen zwei exogene Risiken: der R\u00fcckgang der Zuwachsrate in China auf voraussichtlich 5 Prozent bis 2016 und die Normalisierung der US-Geldpolitik, die zu einer Umkehr der bislang Richtung Emerging Markets verlaufenden Kapitalfl\u00fcsse f\u00fchren wird.<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> \u201eDaneben haben wir auch vier endogene Probleme festgestellt: sich versch\u00e4rfende Ungleichgewichte, sinkende Wettbewerbsf\u00e4higkeit, schlechteres Investitionsklima, mangelnde strukturelle Fortschritte.\u201c<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/> Im Ergebnis hat ING IM \u00fcbergewichtete Positionen in Titeln aus Korea, Taiwan und Mexiko aufgebaut. Die Makro-Ungleichgewichte halten sich an diesen M\u00e4rkten in Grenzen, w\u00e4hrend sie zugleich \u00e4usserst wettbewerbsf\u00e4hig sind. Insofern sind sie gut aufgestellt, um von einer Nachfrageerholung an den entwickelten M\u00e4rkten zu profitieren. Der Verm\u00f6gensverwalter h\u00e4lt zudem an der \u00dcbergewichtung von Griechenland fest, da der Markt weiter von den dramatischen volkswirtschaftlichen Anpassungen der vergangenen Jahre und dem aktuellen Wachstumsschub in der Eurozone profitiert.<br style=\"font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif; margin: 0px; padding: 0px;\" \/>&nbsp;In Indonesien, S\u00fcdafrika und Brasilien ist ING IM dagegen untergewichtet. Alle drei L\u00e4nder weisen erhebliche Makro-Ungleichgewichte auf, es mangelt an sinnvollen Reformen und ein Grossteil der inl\u00e4ndischen Unternehmen befindet sich in ausl\u00e4ndischem Eigentum. Auch die Best\u00e4nde an Titeln aus Thailand und Malaysia sind untergewichtet, da sich hier das politische Risiko verst\u00e4rkt hat und starke Kapitalzufl\u00fcsse das Kreditwachstum auf neueste H\u00f6chstst\u00e4nde gepusht haben.<\/p>\n<p>Quelle: ETFWorld &#8211; ING<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Prognosen von ING Investment Management wird sich die weltweite Wachstumsbeschleunigung im n\u00e4chsten Jahr fortsetzen, da die Konjunktur sowohl in den USA als auch Japan an Tempo zulegt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15634,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-12885","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-anlagestrategie-etf"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12885","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12885"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12885\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15634"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12885"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12885"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12885"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}