{"id":12750,"date":"2013-07-31T14:00:00","date_gmt":"2013-07-31T14:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/index.php\/2013\/07\/31\/euro-aktien-auf-der-aufholspur\/"},"modified":"2013-07-31T14:00:00","modified_gmt":"2013-07-31T14:00:00","slug":"euro-aktien-auf-der-aufholspur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/euro-aktien-auf-der-aufholspur\/","title":{"rendered":"Euro-Aktien auf der Aufholspur"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><\/span><\/span><span>Immer wieder wurde in den letzten Jahren das Ende der europ\u00e4ischen W\u00e4hrungsunion ausgerufen. Und wo stehen wir heute? Der Euro existiert noch, kein Land hat sich aus der W\u00e4hrungsunion verabschiedet, und es gab keine \u00abgrossen\u00bb Pleiten von Banken oder gar Staaten.<\/span>&#8230;.<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mikio Kumada, Global Strategist von LGT Capital Management<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Probleme des Euroraums d\u00fcrften mittlerweile jedenfalls in den Kursen reflektiert sein, und die j\u00fcngere Performance seiner Aktienm\u00e4rkte braucht den globalen Vergleich nicht mehr scheuen. &nbsp;<br \/><strong>Euroraum-Aktien: Schon l\u00e4nger nicht mehr Schlusslichter &nbsp;<\/strong><br \/>Wenn wir die Marktperformance seit Beginn der aktuellen Hausse im M\u00e4rz 2009 betrachten, dann haben die Aktienm\u00e4rkte des Euroraums in Summe nicht mit den amerikanischen B\u00f6rsenindizes mithalten k\u00f6nnen. Hat der MSCI USA seitdem eine Gesamtrendite von rund 140% geboten, so lieferte der MSCI EMU bisher \u00abnur\u00bb 76%. Damit liegt die Eurozone allerdings auch nicht weit hinter den Schwellenl\u00e4ndern (86%) oder Asien-Pazifik (94%) und in etwa gleichauf mit Japan (74%). Seit gut einem Jahr scheint sich allerdings auch die relative Performance des Euroraums gegen\u00fcber den USA zu stabilisieren. Die Kursentwicklung war zwar recht volatil, doch letztlich hat der Euro-Index seit Ende Juli 2012 mit rund 22% nur mehr 2% weniger geliefert als das US-Barometer. &nbsp;<br \/><strong>Die Stabilisierung der europ\u00e4ischen B\u00f6rsen ist breit abgest\u00fctzt &nbsp;<\/strong><br \/>Die relative St\u00e4rke der europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkte war in j\u00fcngster Zeit zudem breit abgest\u00fctzt. \u00dcber die letzten f\u00fcnf Jahre betrachtet waren es sicherlich zun\u00e4chst prim\u00e4r die Nicht-Eurom\u00e4rkte (d.h. Vereinigtes K\u00f6nigreich, Schweden, D\u00e4nemark und etwas zeitverz\u00f6gert auch die Schweiz), die mit den USA mithalten konnten. Neben den USA sind diese M\u00e4rkte auch die einzigen, die inzwischen deutlich h\u00f6her als vor der \u00abLehman-Pleite\u00bb vom September 2008 notieren (Chart 1, Seite 2). Wenn wir aber auf das vergangene Jahr zur\u00fcckblicken, wird klar: Die Euro-B\u00f6rsen \u2013 einschliesslich jener Griechenlands, Portugals, Spaniens und Italiens \u2013 brauchen den globalen Vergleich nicht mehr zu scheuen (Seite 3). Sie laufen inzwischen auch generell besser als die \u00abaufstrebenden M\u00e4rkte\u00bb. &nbsp;<br \/><strong>Gr\u00fcnde f\u00fcr eine anhaltend gute Performance von Euro-Aktien &nbsp;<\/strong><br \/>Die Stabilisierung der Aktienm\u00e4rkte der Eurozone sollte nicht ignoriert werden. Erstens kann sich eine Marktdynamik immer bis zu einem gewissen Grad selbst tragen. Dies gilt in einer Baisse ebenso wie einer Hausse \u2013 und derzeit haben wir es zumindest im Westen und in Japan mit einer ausgepr\u00e4gten Hausse zu tun. Davon d\u00fcrfte auch die Eurozone tendenziell weiter profitieren. Es gibt bereits auch Anzeichen, dass einige der grossen Investmentbanken begonnen haben, auf diesen Zug aufzuspringen und positive Meinungen und Empfehlungen f\u00fcr Euro-Aktien abzugeben. Zweitens gibt es inzwischen auch erste Vorboten einer m\u00f6glichen konjunkturellen Stabilisierung. So ist der Einkaufmanagerindex f\u00fcr den gesamten Euroraum im Juli erstmals seit Januar 2012 wieder \u00fcber die Wachstumsschwelle von 50 Punkten geklettert. Im S\u00fcden des Wirtschaftsraums herrschen zwar weiter tiefe Rezessionen, aber auch dort geht es inzwischen wirtschaftlich zumindest nicht mehr nur immer weiter bergab. Und drittens weist die Eurozone inzwischen einen deutlichen Leistungs\u00fcberschuss aus. Damit k\u00f6nnte der W\u00e4hrungsraum, wie von der Europ\u00e4ischen Zentralbank <br \/>prognostiziert, den schon seit Herbst 2011 anhaltenden Zustand der insgesamt leichten Rezession im zweiten Halbjahr tats\u00e4chlich \u00fcberwinden (vergleiche Grafik 2, Seite 2). &nbsp;<br \/><strong>\u00abR\u00fcckversicherung\u00bb der EZB ist immer noch aktiv&nbsp;<\/strong> &nbsp;<br \/>Der Hauptgrund f\u00fcr die sich langsam aber stetig aufhellenden Marktaussichten der Eurozone d\u00fcrfte aber nach wie vor darin liegen, dass f\u00fcr den Fall eines Wiederaufflammens der \u00abEurokrise\u00bb weiterhin eine glaubw\u00fcrdige \u00abR\u00fcckversicherungszusage\u00bb der EZB besteht. <br \/>Im Euroraum d\u00fcrfte die Geldpolitik damit nicht nur l\u00e4nger als in den USA unver\u00e4ndert grossz\u00fcgig bleiben, sondern es besteht auch immerhin die Option auf zus\u00e4tzliche geldpolitische Stimulationsmassnahmen \u2013 sei es aufgrund der Schuldenkrise an der europ\u00e4ischen Peripherie oder der schwachen Konjunktur. Dazu kommt, dass der \u2013 anf\u00e4nglich umstrittene \u2013 Effekt der Geldpolitik auf die Aktienm\u00e4rkte inzwischen weltweit st\u00e4rker anerkannt wird. Nicht zuf\u00e4llig laufen seit 2008\/2009 jene M\u00e4rkte, dessen Notenbanken ihre Geldschleusen m\u00f6glichst weit und hemmungslos \u00f6ffneten, auch eindeutig am besten. Waren dies anf\u00e4nglich nur die USA und Grossbritannien, so folgten im September 2011 auch die Schweiz und Ende 2012 Japan. &nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-15522\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_1d.png\" alt=\"31072013 1d\" width=\"516\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_1d.png 516w, https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_1d-300x70.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 516px) 100vw, 516px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktien: Eurozone und Japan waren bis Sommer 2012 die Schlusslichter &nbsp;<\/strong><br \/>Alle grossen Aktienindizes haben im M\u00e4rz 2009 begonnen, trendm\u00e4ssig zu steigen, angef\u00fchrt von den USA und dicht gefolgt von \u00abEuropa ohne Eurozone\u00bb (der gezeigte Index repr\u00e4sentiert Grossbritannien, die Schweiz und die skandinavischen L\u00e4nder). Die USA, Grossbritannien und die Schweiz haben vergleichsweise fr\u00fch begonnen, grosse Summen von Notenbankgeld f\u00fcr K\u00e4ufe von Anleihen bzw. Fremdw\u00e4hrungen (Schweiz) zu verwenden. Japan hat bis Sp\u00e4tsommer 2012 gebraucht, um in \u00fcberzeugender Weise den Anschluss an die globale Hausse zu finden. Kurz danach lancierte auch die Bank of Japan ein vergleichbar aggressives Programm. <br \/>Neben Japan z\u00e4hlte auch der Euroraum (dunkelgr\u00fcne Line) zun\u00e4chst \u2013 d.h. bis Mitte 2012 \u2013 zu den Schlusslichtern. Doch dann rief die EZB das sogenannte OMT-Programm ins Leben, welches potenziell unlimitierte K\u00e4ufe von Krisenl\u00e4nderanleihen vorsieht. Dieses Programm wurde zwar bisher nicht aktiviert \u2013 seine Wirkung auf die Finanzm\u00e4rkte hat es aber nicht verfehlt. Seit Sommer 2012 zeigt auch der Euro-Index eine bessere Aufw\u00e4rtsdynamik. Der Euroraum-Aufw\u00e4rtstrend ist etwas weniger steil als der amerikanische und (nach oben wie nach unten) weniger volatil als der japanische, scheint aber inzwischen durchaus stabil zu sein. Zudem ist inzwischen klar, dass fast alle europ\u00e4ischen M\u00e4rkte (inklusive der meisten Krisenl\u00e4nder) an der positiven Entwicklung der vergangenen zw\u00f6lf <br \/>Monate teilgenommen haben (f\u00fcr mehr Details siehe Tabelle auf Seite 3).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-15523\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_2d.png\" alt=\"31072013 2d\" width=\"480\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_2d.png 480w, https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_2d-300x110.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Euroraum befindet m\u00f6glicherweise kurz vor dem Ende der Rezession &nbsp;<\/strong><br \/>Die Einkaufsmanagerindex f\u00fcr die gesamte Eurozone f\u00fcr das verarbeitende Gewerbe und die Dienstleistungen, ein Fr\u00fchindikator, ist zuletzt wieder in den positiven Bereich zur\u00fcckgekehrt. Die nachfolgende Grafik zeigt auch, wie die Industrieproduktion im Jahresvergleich seit Oktober 2011 ununterbrochen sinkt. Dieser R\u00fcckzug hat aber in letzter Zeit an Intensit\u00e4t verloren. Auch hier k\u00f6nnten bald wieder positive Werte registriert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-15524\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_3d.png\" alt=\"31072013 3d\" width=\"493\" height=\"186\" srcset=\"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_3d.png 493w, https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_3d-300x113.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 493px) 100vw, 493px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-15525\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_4d.png\" alt=\"31072013 4d\" width=\"512\" height=\"601\" srcset=\"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_4d.png 512w, https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_4d-256x300.png 256w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-15526\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_5d.png\" alt=\"31072013 5d\" width=\"489\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_5d.png 489w, https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_5d-300x92.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 489px) 100vw, 489px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-15527\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_6d.png\" alt=\"31072013 6d\" width=\"514\" height=\"329\" srcset=\"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_6d.png 514w, https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_6d-300x192.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 514px) 100vw, 514px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>LGT Asset Allocation Strategy<\/strong><br \/><strong>Taktische Positionierung nach j\u00fcngster \u00dcberpr\u00fcfung am 23. Juli 2013<\/strong><br \/>Signifikantes \u00dcbergewicht bei Aktien, mit klarer Pr\u00e4ferenz f\u00fcr Japan und USA. Anleihen bleiben untergewichtet (Risiko- und Unternehmensanleihen unter Neutralposition). Der US-Dollar bleibt als einzige W\u00e4hrung \u00fcbergewichtet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Strategieteam der LGT Capital Management legt viertelj\u00e4hrlich die taktische Anlagepolitik (TAA) fest. <br \/>Gegebenenfalls werden auch zwischenzeitlich Anpassungen vorgenommen. Die TAA wird in der Grafik jeweils als geringf\u00fcgige, moderate oder deutliche Abweichung von der strategischen (\u00abneutralen\u00bb) Position (SAA) f\u00fcr die jeweilige Anlagekategorie in gemischten Portfolios dargestellt. <br \/>Diese Abweichungen m\u00fcssen nicht zwangsl\u00e4ufig mit fundamentalen \u00f6konomischen Einsch\u00e4tzungen \u00fcbereinstimmen, sondern k\u00f6nnen auf diversen \u00dcberlegungen im Portfoliozusammenhang basieren (z.B. Risikoeinschr\u00e4nkungen, technische Marktbewegungen).<br \/>Die angef\u00fcgte Grafik stellt eine vereinfachte, schematische Darstellung der Positionierung in den verschiedener Allokationsstrategien der LGT Capital Management dar. Die verschiedenen Portfolios k\u00f6nnen leicht von dieser schematischen Darstellung abweichen. Dieser \u00dcberblick gibt die Grundtendenz wieder und dient rein informativen <br \/>Zwecken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-15528\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/etfworld.ch\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp\/home\/vl27cm72\/etfworld.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_7d.png\" alt=\"31072013 7d\" width=\"335\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_7d.png 335w, https:\/\/www.etfworld.com\/ch\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/31072013_7d-300x222.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px\" \/><\/p>\n<p>Quelle: ETFWorld &#8211; LGT Capital Management<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer wieder wurde in den letzten Jahren das Ende der europ\u00e4ischen W\u00e4hrungsunion ausgerufen. Und wo stehen wir heute? 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